Reiseerfahrungen – Lebenstipps 5
Teile deine Freude mit!
Wir stehen am Fischstand auf dem Basar. Die Räucherfische lachen uns an. Das Angebot ist groß. Was sollen wir nehmen? Die Fischfrau empfiehlt. Wir überlegen hin und her – und folgen dann ihrem Rat. Auf dem Zeltplatz zum Abemdbrot packen wir die Beute aus. Es ist köstlich! Wir lecken uns die Finger ab. Und wir freuen uns, dass die Fischfrau uns nicht nur was angedreht hat, sondern gut empfohlen.
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Jetzt auch wir
Viele machen es. HaPe Kerkeling hat vor Jahren ein Buch drüber geschrieben. Etliche meiner Bekannten machten es. Sogar meine Enkelin war schon solcherart unterwegs.
Wir wollen in den Nordwesten Spaniens, die paises verdes erobern, möglichst zu Fuß. Beim Aussschau Halten nach schönen Wegen kommen wir nicht mehr dran vorbei, am Pilgern. Also auf nach Pamplona! Weiter
Reiseerfahrungen – Lebenstipps 4
Frag die Leute – und frage direkt!
Unser erster großer Wandertag in der Alpujarra. Wir sind seit mehr als zwei Stunden unterwegs, kommen durch Nigūelas. Wie geht es weiter? Wo ist eine Möglichleit für ein nächtliches Zelten? Wir sind noch unsicher, was geht und was nicht. Zwei ältere Männer stehen am Straßenrand, dort wo einer seinen Garten hat. Wir müssen sie ansprechen. Unser Spanisch ist noch simpel, für lange freundliche Floskeln reicht es nicht. Also ran an die beiden, wir stören sie in ihrem Gespräch, Weiter
Vollgestopft
Ein Papa schiebhebt den Kinderwagen in den Bus. Die junge Mama steigt hinter ihm ein, ihr Töchterchen, erkennbar an dem lustig pinkrosa Anzüglein, auf dem Arm. Das Kindlein von vielleicht 4 Monaten schaut sie ruhig an. Sie dreht es um, so dass es nun dem Anblick des vollen Busses ausgesetzt ist.
Wenig später übergibt sie es Papa. Weiter
Reiseerfahrungen – Lebenstipps 3
Lass dich sehen in deinem Besonderssein!
Wir fallen auf auf unserer Tour. Schon durch die großen Rucksäcke. Ob wir durch die Stadt gehen oder auf der Strandpromenade, die Blicke wenden sich uns zu. Verstecken ist unmöglich. Also schreiten wir mutig aus. Am Anfang vielleicht etwas zu mutig. Aber allmählich gewöhnen wir uns daran. So sind wir eben jetzt.
Manchmal werden wir darauf angesprochen. Weiter
Reiseerfahrungen – Lebenstipps 2
Teil dich mit!
Maulfaul sind sie. Ukrainische Marschrutka-Fahrer sagen nur das Nötigste. Das ist meistens gar nichts, ansonsten genügen Einwortsätze. Die Fahrgäste machen es dann genauso. Auch wir begannen, uns an diese Art der Kommunikation zu gewöhnen. Bis wir merkten, dass uns das nicht gefiel und nicht gut tat. Weiter
Oleg
Wir treffen ihn am langen Strand im Irgendwo zwischen Іллічівськ, Illitschiwsk und Затока, Zatoka. Er mag mein Alter sein, sein Bauch hat gut das Dreifache von meinem. Fünf Angeln hat er an die kurze Betonbrüstung gelehnt, ein nennenswerter Fang ist ihm noch nicht gelungen (außer einem paar kleiner Köderfische mit lustigem Aussehen, die er uns später noch zeigen wird).
Wir sind lebensmitteltechnisch abgebrannt, brauchen ein магазин, Mahazyn. Natürlich weiß er eines, Weiter