Herzlich willkommen!
Das ist der private Blog von Ralf E. F. Lemke.
Entstanden ist er während meines Sabbatjahres 2014 als Blog über meine Reisen.
Viele Erkenntnisse beim Unterwegssein haben auch meine Arbeit bereichert. Einblicke darein und Fallerzählungen bekommst du bei besik®: emotional-systemisch, womit dann auch schon die wesentlichen Schwerpunkte beschrieben sind.
Mehr über besik® und meine Tätigkeit beim Dresdner Institut für Systemisches Arbeiten findest du beim DISA.
Sprache finde ich seit meinem Theologiestudium spannend. Es lohnt immer wieder, sich damit zu befassen.
Über die Liebe – Emotionale Körperarbeit
Emotionen – aber richtig!
Ich will meine kleine Beitragsserie über die Emotionen gleich mit einer der schönsten beginnen: der Liebe.
Vorneweg sei gleich noch gesagt: Es gibt keine negativen Emotionen.
Es gibt angenehme – und unangenehme, wobei selbst die letzteren sich wandeln, sobald sie als Ausdruck des kräftigen eigenen Ichs erlebt werden (dazu ausführlicher in einer späteren Folge).
Alle Emotionen sind positiv, in dem Sinne, dass sie für das Leben nützlich und wichtig sind. Denn jede Emotion zeigt ein Bedürfnis an, also etwas, was wir lebensnotwendig brauchen.
Was ist das Bedürfnis der Liebe?
Nun ganz einfach: Ich fühle mich dir nahe, ich fühle mich dir verbunden. Und das ist so schön! Und so soll es laange bleiben! …….
Bambulo ist lebens-weise
„He andado de ciudad en ciudad y de biblioteca en biblioteca, he caminado por medio mundo, y al final, ¿con qué me encuentro? Pues con el mismo hueso que enterré en mi juventud.“
(Las bambulísticas historias de Bambulo, Bernardo Atxaga)
„Ich bin von Stadt zu Stadt gelaufen und von Bibliothek zu Bibliothek, ich bin durch die halbe Welt gewandert, und am Ende – was habe ich gefunden? Naja, denselben Knochen, den ich in meiner Jugend verbuddelt habe.“
Das Leben voll nehmen
Beim Reisen geht es nicht nur darum, Neues zu erfahren und zu erleben. Vielmehr bietet Reisen auch die Möglichkeit, das eigene Leben und Tun aus einer anderen Perspektive zu betrachten. Da tauchen manchmal interessante Fragen an mich selbst auf oder ordnen sich Dinge im Inneren neu. So erging es mir in Amaicha, wo, angeregt durch zwei Erlebnisse, der folgende Artikel über einen Teil meiner Arbeit, das erwachsene Bonding, entstand. Weiter
Wie kommen wir an Geld?
Ich bin Besitzer einer Kreditkarte. Meine deutsche Bank verspricht mir, dass ich weltweit ohne Gebühren abheben kann. Auf meinen Reisen in Europa hat das bisher auch erstaunlich gut geklappt.
Nun bin ich in Argentinien – und damit zwar nicht mehr in Europa, aber immerhin noch in der Welt. Insofern verschwendete ich auf das Nachdenken über die Beschaffung von Reisegeld keine Energie. Weiter
Der Sand so weiß
Ich sitze am Strand von Blanca Arena. Das heißt, eigentlich sitze ich in dem, was man bei uns Düne nennen würde. Hier ist dieser Hinterstrand bewachsen mit hohen, schattenspendenden Bäumen, was auch dringend notwendig ist, da die Sonne fast senkrecht stehend unbarmherzig brennt. Weiter
Buenos Aires
Die Fähre legt ab.
Erst vor wenigen Tagen waren wir angekommen – schon bleibt Buenos Aires wieder hinter uns zurück.
Ich bin froh darüber.
BA ist ein Moloch. Weiter


